Longboard kaufen – Tests, Modelle, Vergleiche uvm.

Longboard kaufen – Die wichtigsten Fakten rund um das Thema

Die Top 3 unseres Longboard Tests

Unsere Testsieger - Die Top 3 der beliebtesten Longboards

  • Länge x BreiteWie lang bzw. breit ist das Longboard?
  • MaterialWoraus wurde das Longboard hergestellt?
  • GewichtsgrenzeWie viel Gewicht hält das Longboard aus?
  • Achsmontage
  • Oberfläche
  • Longboard Rollen
  • fertig montiertWird das Longboard fertig montiert geliefert?

Mike Jucker Hawaii Longboard Bambus MAKAHA

~135

  • 1067 mm x 229 mm
  • 5 Schichten Ahorn - 2x Bambus
  • bis ~75 kg
  • top-mount, newschool
  • sandgestrahlt
  • 69 mm 78A

Globe Longboard GLB-Prowler Cruiser

~150

  • 965 mm x 254 mm
  • hartes Ahornholz
  • bis ~85 kg
  • flush-mount
  • griptape
  • 69 mm 83A

Longboard Drop Shape Low Sportbanditen

~100

  • 1070 mm x 250 mm
  • mehrschichtiges Holz
  • bis ~85 kg
  • unbekannt
  • griptape
  • 69 mm

Longboard kaufen leicht gemachtGehört Ihr auch zu den Skatern, die es, sobald die Sonne lacht, nach draußen zieht? Diese Sportart gewinnt immer mehr Freunde, denn viele innovative Ideen bereichern sie.

Apropos innovative Ideen, wir hätten da etwas für Euch, denn bei vielen steht auch Longboard kaufen auf dem Wunschzettel.

Steht bei Euch auch ein Longboard auf dem Wunschzettel? Wenn ja, schauen wir doch gemeinsam nach einem passenden Longboard. Habt Ihr Lust, das eine oder andere über diese Sportart zu erfahren und neue Informationen rund um das Longboard kaufen zu bekommen, dann kommt einfach mit, denn es wird interessant, so viel sei versprochen.

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Wer hat das Longboard erfunden?

Diese Frage stellt sich, möchte man sich näher mit einer Sportart beschäftigen, denn die Anfänge reichen etliche Jahre zurück. So auch beim Loangboard, denn es outet sich als Vorgänger des Skateboard. Wird die Geschichte bemüht, so kommt heraus, dass die ersten Longboarder mit den Surfern identisch sind. Sie waren es, die auf die Idee kamen, ihrem Sport auf der Straße nachzugehen. Dazu bedienten sie sich einfacher Rollen, die unter die Bretter montiert wurden.

Aber, die Zeiten änderten sich, und der kreative Sport geriet nach einem Boom in Vergessenheit. Letztendlich kam es doch, wie es kommen musste, dieser Sport kam aus der Versenkung. Die USA und Kanada erwiesen sich als Vorreiter, und es dauerte nicht lange und Loangboardfirmen riefen Wettbewerbe aus, neue Tricks kamen hinzu und schließlich war auch das Skateboarden geboren, weil die Longboards kurzerhand gekürzt wurden.

Heute ist das Longboarden aus unserem Straßenbild nicht mehr wegzudenken, allerdings nimmt die Sicherheit einen sehr hohen Stellenwert ein, und eine ganze Industrie kümmert sich um die „Straßensurfer“.

Es ist also völlig egal wer das Longboard erfunden hat. Das Wichtigste ist doch, dass es Spaß macht und das man seiner Leidenschaft bzw. seinem Hobby damit nachgehen kann!

Allgemeine Informationen und technische Daten zum Longboard

Longboard kaufen - InformationenUm ein qualitativ hochwertiges Longboard kaufen zu können, bedarf es spezieller Kenntnisse. Wer sich bis dato noch nicht explizit mit dem Longboard kaufen beschäftigt hat, wird dies nachholen müssen, denn es gibt schon einiges zu bedenken. Wie natürlich schon der Name verrät, ist ein Longboard nichts anderes als ein „langes Brett“, also ein Longboard gleich Langbrett.

Als Vorgänger des Skateboards ist es zwischen 90 und 150 Zentimeter lang. Es gibt aber auch Longboards, die übertreffen dieses Maß bei weitem und weisen eine Länge von 210 Zentimeter und darüberhinaus auf. Der größere Achsabstand ist hier das Maß aller Dinge. Damit Stöße, die durch einen unebenen Untergrund hervorgerufen werden, besser absorbiert werden können, wird das Longboard mit größeren Rollen (Wheels) versehen, die aus weicherem Polyurethan, als es normal der Fall ist, hergestellt wurden.

Im Zusammenspiel mit dem erweiterten Achsabstand wird so eine bessere Fahrstabilität erreicht, die sich besonders bei höheren Geschwindigkeiten als positiv erweist. Wer nun denkt, ein Longboard ist ein Longboard, der irrt gewaltig, denn es gibt sie in vielfältigen Varianten, die für verschiedene Fahrtechniken geeignet sind. Zusätzlich ist es noch möglich, die Fahreigenschaften durch Veränderung einzelner Komponenten dem individuellen Fahrverhalten anzupassen.

Als besonders geeignetes Material für ein Longboard hat sich horizontal verarbeitetes kanadisches Ahornholz oder vertikal laminierter Bambus (VLAM) herauskristallisiert. Aber auch VLAM-Kombinationen, beispielsweise aus Espe und Mahagoni, haben sich genauso bewährt wie Linden-, Esche- und Pappelholz. Für die Außenlagen oder den Kern wird auf Faser-Kunststoff-Verbunde aus Fiberglas und Epoxydharz zurückgegriffen, die eine Torsion bzw. Durchbiegung vermindern. Heute stehen besonders die USA, Kanada und die Schweiz für einen großen Zuwachs am Skaten mit den Longboards, und ein Ende dieses Booms ist vorläufig nicht abzusehen. Ein Longboard kaufen ist also absolut trendy.

Welche Formen gibt es?

Was ist bei einem Longboard Kauf zu beachten?Wer sich von Euch ein Longboard kaufen möchte, steht erst einmal vor einer Vielzahl von Formen. Auf welche Parameter muss also beim Longboard kaufen explizit geachtet werden? Hier ist der sichere Stand auf dem Longboard ein entscheidendes Kriterium, das heißt, die Breite des Decks des Longboards muss unbedingt zur Größe Deiner Füße passen.

Punkt zwei ist eine angenehme Standposition, die nur durch ein gelungenes Verhältnis zwischen der Länge des Decks und Deiner Körpergröße garantiert wird. Die wohl bekannteste Longboard-Form ist die schon fast zum Klassiker gewordene Pintail-Form, welche sich dadurch auszeichnet, dass sie von vorne nach hinten schmaler ausläuft. Mit dieser Form steht dem gemütlichen Cruisen nichts im Wege, allerdings sollte hier ein stärkeres Flex die Konstruktion bereichern.

Bei diesem Shape steht die asymmetrische Form dem Tricksen und Sliden entgegen. Wer es also von Euch nicht ganz ohne Tricksen mag, für den wäre vielleicht die Twin-Tip Form etwas. Diese symmetrischen Longboard Decks zeichnen sich dadurch aus, dass sie für Tricks prädestiniert sind. Beide Seiten, hinten und vorne, sind geradezu identisch und verfügen zudem über Cut-Outs, die eine stärkere Kurvenlage ermöglichen. Des Weiteren bieten sich auch noch Vorteile beim Sliden an.

Last but not least, machen noch die Drop-Thru Decks auf sich aufmerksam, die vielfach auch über die Twin-Tip Form verfügen. Üblicherweise symmetrisch, kommen hier aber vorne und hinten Ausschnitte zum Tragen, welche die Achsenkonstruktion mittragen. Board und der Schwerpunkt liegen somit tiefer, so dass ein sehr stabiler Eindruck entsteht, bei dem auch die Speed-Wobbels nicht so schnell in Erscheinung treten.

Selbst beim Pushen und Bremsen per Footbreak ergeben sich Vorteile, da die Entfernung „Fuß zum Boden“ minimal ist. Als nachteilig erweist sich jedoch die trägere Reaktion, die beim Lenken auftritt. Deshalb unser Rat für die Einsteiger unter Euch, die Longboard kaufen auf der Agenda haben: Wenn es ans Longboard kaufen geht, vielleicht einmal an ein gedropptes Deck denken, denn erfahrungsgemäß fühlt Ihr Euch darauf wohler.

Neben den Standard Formen und Typen gibt es allerdings auch noch unzählige weitere Varianten. Wichtig bei der Auswahl ist, dass man vorher wissen sollte für was man das Longboard benutzen möchte. Möchte man nur cruisen, oder doch lieber ein paar Tricks versuchen, oder geht es um Geschwindigkeit? Danach kann man auswählen.

Wie viel kostet ein Longboard?

Beste Verarbeitung mit Ahorn, Bambus und weiteren Materialien hat ihren Preis. Hochwertige Boards zeichnen sich durch sorgfältigste Verarbeitung, aber auch teure Materialien aus, was wiederum einen entscheidenden Einfluss auf Langlebigkeit und ein gutes und sicheres Fahrgefühl hat.

Des Weiteren sind auch hochwertige Achsen, Rollen und das Kugellager ein Garant für einen etwas höheren Anschaffungswert. Es ist, wie überall, Qualität hat seinen Preis. Wenn nun auf Deiner Agenda Longboard kaufen steht und Du outest Dich selbst als Anfänger, dann kann ein preiswertes Longboard unter 200 € schon die Erfüllung Deines Wunsches sein. Nun liegen aber zwischen dieser preiswerten Alternative und einem Board über 300 €, das Du vielleicht bei einem Freund gesehen und auch gleich ausprobiert hast, ganze Welten.

Hier unser gut gemeinter Rat: Entscheide Dich vorrangig für das Board, das Dich im höherpreisigen Segment erwartet, denn Dir wird der Einstieg durch eine höhere Lernkurve immens erleichtert. Solltest Du Dich dann wider Erwarten dagegen entscheiden, erwartet Dich in jedem Fall auch noch ein höherer Wiederverkaufswert. Du siehst also, beim Longboard kaufen können auch ein paar Stolpersteine Deine zügige Fahrt stoppen.

Auch hier ist es wieder sehr wichtig, dass Du dir vorher im Klaren bist, was du damit machen willst und wie oft du es nutzt. Wenn du nur 1 Mal im Monat damit fährst, dann kannst du auch zu einer preisgünstigeren Alternative greifen. Andererseits empfiehlt sich für einen Vielfahrer durchaus ein höher preisiges Board.

Longboard oder Skateboard?

Das richtige Longboard kaufen…das ist hier die Frage. Hier steht die Frage im Raum, ob Du Liebhaber eines chilligen Gefährts sein möchtest, das Dich sicher über längere und schnellere Strecken bringt oder ob Du auf das „Tricksen“ im Park stehst? Für beide „Spielarten“ gibt es eine Lösung, denn auch Dein Charakter spielt eine nicht untergeordnete Rolle dabei. Die vorgefasste Meinung, das Longboard sei eintönig und das Skateboard ist zu gefährlich und schwierig, greift auch hier.

Longboards sind zwar von ihrer Beschaffenheit her, länger und schwerer, dennoch fahren sie den Skateboards leichter und schneller davon. Nun hat auch das Longboarden eine Seele, die hier im Downhill/Freeriding liegt. Diese Boards besitzen eine größere Standfläche und können auch im längeren Halten der Geschwindigkeit enorm punkten. Nun ist es fast eine Enttäuschung, dass damit „nur“ gefahren werden kann, oder?

Nun haben Longboards natürlich den Ruf, „chilliger“ zu sein, dennoch spricht die Verwendung von schwererem Material gegen jede Art von „Trickserei“, und es gibt auch selten ein gutes Tail/Nose. Dagegen scheinen Skateboards wie eine Feder zu schweben. Hier fliegt das Board durch das gute Tail doppelt und dreifach so hoch, wie es bei einem Longboard der Fall ist. Skateboards punkten durch schnelle Beschleunigung, dennoch agieren sie in der Höchstgeschwindigkeit langsamer und verlieren auch den Speed schnell. Diese Tatsache hat ihre Begründung in ihrem Ursprung, denn Skateboards wurden für den Pool erfunden. Was aber ein richtiger Skateboarder ist, der möchte nach Leibeskräften „tricksen“.

Hier erwärmt er sich für die Disziplinen Street, Halfpipe und Flatground, die sich alle dadurch auszeichnen, dass sie anspruchsvoll in der Ausführung sind. Das Skateboarding ist eine Sportart, die, wenn sie nicht von Erfolg gekrönt ist, wieder verworfen wird, da Tricks schwer, aber auch gefährlich sind. Willst Du einen Adrenalinkick vom Speed oder gibst Du Dich mit dem Grind am Geländer zufrieden? Entscheide Dich! Fällt Deine Wahl also auf Longboard kaufen, dann trifft Du eine für Dich richtige Entscheidung.

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Wichtige Dinge, die man zum Longboard fahren braucht.

Das Longboard kaufen bis hin zum Fahren, ist aber nur die eine Seite der Medaille. Einen gewichtigen Anteil am Fahrspaß hat natürlich die Komponente Sicherheit bis hin zum richtigen Equipment. Hier sollte es schon eine qualitative Schutzausrüstung sein, damit Kopf und Körper keine Blessuren davontragen. Deshalb gehören Knieschoner, Handschuhe, Helme, Ellenbogen Pads, Handgelenkschutz und Rückenprotektoren zum sinnvollen Umgang mit dem Thema Longboard kaufen.

Apropos Longboard kaufen, diese Gesamtproblematik findet viel Feedback in den Longboard Tests, auf die Ihr einen Blick werfen solltet. Sie stehen im Fokus, wenn es um Longboard für Anfänger, günstige Longboards oder Longboard Zubehör geht. Longboard kaufen, mit dem richtigen Input, ein Kinderspiel!

Nun fehlt nur noch die Sonne, wenn es heißt, Longboard kaufen, denn wenn sie lacht, wird aus jedem Couchpotato ein Longboardtester, oder? Viel Spass dabei.