Longboard Test

Alle wichtigen Fakten zum Longboard Test bekommst du hier

Skateboard. Beautiful and fashion young woman posing with aMit der warmen Jahreszeit erblühen auch die Freizeitaktivitäten im Outdoor-Bereich, da bildet das Longboardfahren keine Ausnahme. Dennoch, hier sind die Profis gefragt, denn Longboardfahren kann nicht mal eben so ausgeführt werden. Wer das probiert, gerät an seine körperlichen Grenzen und bezieht ein Zimmer im Universitätsklinikum seiner Stadt. Aber sie werden immer mehr, die, welche das Glück dieser Erde nicht nur auf dem Rücken der Pferde vermuten, sondern sich mit Euphorie dem Longboardfahren verschreiben.

Aber, welche Modelle sind geeignet, womit sollte sich der Anfänger im Longboardfahren beschäftigen? Gut, dass es den Longboard Test Anfänger für eben diese gibt. Er gibt Tipps und berät auch beim Longboard kaufen, was auch in diesem Frühling wieder viele Anfänger beschäftigen wird. Ein Blick in den Longboard Test 2015 ist nicht die schlechteste Idee, denn er vermittelt Wissen, gibt einen Einblick in die Longboard-Szene und kürt die fünf besten Longboards. Also, auf zum Testsieger in puncto Longboard Test.

Der Testsieger kommt uns hawai’ianisch vor…

Mike Jucker Hawaii Longboard Bambus MAKAHADas erste vorgestellte Longboard fungiert denn auch gleich als Testsieger, das Mike Jucker Hawaii Longboard Bambus MAKAHA zu einen Preis von ca. 130 €. Schon alleine die Optik des Testsiegers lässt keine Wünsche offen, und es kann getrost als eines der schönsten Longboards bezeichnet werden, die derzeit den Markt aufmischen.

Seine einzelnen Komponenten sind nur als stilvoll und hochwertig zu bezeichnen, das zeigte auch der Longboard Test. Dieser Aspekt trifft auch auf die top Verarbeitung zu, dieses Longboard Cruiser kann zur Liebe auf den ersten Blick verleiten. Einfach draufstellen und losfahren, lautet das Motto, wenn die Achsen, deren Optik im stonefinished glänzen, und das sandgestrahlte und durchsichtige Griptape, bei dem das Mike Jucker Hawaii Logo eingelasert wurde, mit der Sonne um die Wette strahlen.

Hier geht es zum Testsieger – Mike Jucker Hawaii Longboard Bambus MAKAHA

Dieses Traum-Longboard sieht selbst raueren Asphalt als Herausforderung und rollt smooth über ihn hinweg, die kleinste Neigung reicht schon aus, und es rollt, und rollt… Die breiten Achsen und die weichen 78A Rollen begünstigen dieses Fahrverhalten. Das Mike Jucker Hawaii Longboard Bambus MAKAHA weiß, dass es sich auf sein ABEC 7 High Speed Kugellager verlassen kann und geht jede Unternehmung mit Power und Speed an.

Wer sich für das fertig montierte coole Longboard entscheidet, trifft eine Entscheidung zugunsten von bester Qualität zu einem unschlagbaren Preis. Fünf Schichten kalt gepresster Ahorn aus Kanada und zwei Schichten heller Bambus tragen ein Gewicht bis 75 kg. Bei diesem Longboard Cruiser trifft gelungene Optik auf lebendigen Flex. Wer mit diesem 1067 mm langen und 229 mm breiten Longboard, was im übrigen ein hawai’ianisches Design mit einem polynesischen Totem aufweist, daherkommt, fühlt sich dem weltberühmten Surfspot Makaha auf O’ahu und dem Gefühl von Freiheit und Abenteuer ganz nahe.

Cruisen, der Sonne entgegen!

Globe Longboard GLB-Prowler CruiserDas zweite Longboard, welches beim Longboard Test punktete, ist das Globe Longboard GLB-Prowler Cruiser zu einem Preis von ca. 150 €. Dieses Longboard Cruiser schaffte es mit seinen Drop-Through Achsen auf das „Silbertreppchen“. Diese Achsen ermöglichen eine Schwerpunkt-Zentrierung nach unten, was wiederum den Vorteil hat, dass dieses Board auch bei höheren Geschwindigkeiten eine vorteilhafte Stabilität aufweist.

Es ist absolut spurtreu und obendrein sehr laufruhig, nur die fehlenden Spacer, die Abstandshalter zwischen den Kugellagern, wurden das eine oder andere Mal kritisiert, was aber nicht auf eine Instabilität hindeutete. Das Longboard erwies sich als ein Top-Produkt, denn sowohl die Verarbeitung als auch das Fahrgefühl sind hervorragend. Demzufolge ist es leicht zu steuern, und auch das breite Deck und die damit verbundene Stabilität ernteten nur „Pluspunkte“.

Anfängliches, leichtes Quietschen der Achsen löste sich in Wohlgefallen auf, da es ja bekanntlich Öl & Co. gibt. Auch beim immer wieder interessanten Thema „Preis/Leistung“ musste dieses Board nicht „tricksen“. Apropos tricksen, dieses super leicht zu fahrende Board ist prädestiniert zum Cruisen, aber zum Tricksen fehlt ihm die Form.

Hier findest du das Globe Longboard GLB-Prowler Cruiser

Dieses Globe Prowler outet sich als nicht zu übersehender „Schönling“ mit seinem super Design und macht auch in puncto Fahreigenschaften, selbst für Anfänger, eine Model-Figur. Gute Kugellager, stabile Achsen, ein schönes Muster mutieren hier zu einem Longboard, für das es nur eine klare Kaufempfehlung gibt, das sahen auch die Experten beim Longboard Test nicht anders.

Halbzeit beim Longboard Test!

Longboard Drop Shape Low SportbanditenDie „Bronzemedaille“ beim Longboard Test erfuhr sich das Longboard Drop Shape Low von Sportbanditen. Dieses Longboard zu einem Preis von ca. 100 € punket durch einen ultra niedrigen Schwerpunkt und gewährleistet eine perfekte Kontrolle durch die Drop through Montage der Achsen.

Das Boardprofil, welches als stark konkav bezeichnet werden kann, ist prädestiniert für Slides und Drifts. Dieses 107 cm lange Board mit 7″ Achsen, einem ABEC7 Kugellager und einer 20 – 25 cm breiten Standfläche, die zusätzlich Power-Feeling vermittelt, gehört in die Kategorie Perfekt. Es folgt dem nicht zu übersehenden Trend, zu einem tiefen Schwerpunkt beim Longboard Riden. Hier wurde ganze Arbeit geleistet, denn sein Schwerpunkt liegt so tief wie noch nie, und das ist in erster Linie seiner Drop Trough Achsmontage zu verdanken.

Das Longboard Drop Shape Low von Sportbanditen gibt es hier

Hier ist pures Longboardfeeling angesagt. Hochwertiges, mehrschichtiges Holz trägt Sorge für einen guten Flex, kleinere Vibrationen inbegriffen, und konkretisiert hervorragende Fahreigenschaften auch in den Kurven. Selbst für Anfänger ist es perfekt, uneingeschränkt zu empfehlen und erfüllt alle Erwartungen – ein cooles Teil!

Achtung Anfänger, hier kommt noch ein Longboard für Euch…

Mindless Longboard RogueNoch so ein cooles Teil belegt den vierten Rang beim Longboard Test – das Longboard Rogue von Mindless zu einem Preis von ca. 95 €. In schwarz/rot designed, überzeugt es mit einer Länge von 96 cm und einer Breite von ca. 25 cm auch die Anfänger unter den Longboard-Enthusiasten.

Ist Man(n) dann zum Profi avanciert, fällt auch das Fahren von engen Kurven nicht schwer. Das mittelharte Deck bietet genügend Halt, um perfekt Tricks Realität werden zu lassen. Von Vorteil ist, dass es etwas gebogen daherkommt. Das gibt dem Fuß eine Trittrinne, in der man ihn sicher positionieren kann, ohne dass beim kicken nach links oder rechts gelenkt wird. Dieser Akzent spielt gerade bei Anfängern keine untergeordnete Rolle.

Die Reifen, die mittelhart gewählt wurden, bieten guten Halt auf der Straße und punkten auch in Sachen lange Lebensdauer. Dieses, etwas höher liegende Board, welches noch Punkte in Sachen Optik sammelt, ist super verarbeitet und bietet keinen Anlass für eine Mängelliste, so dass nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung das Resultat des Longboard Tests sein kann.

Hier findest du das Mindless Longboard Rogue auf Amazon.de

„Der Stern“ am Longboard-Himmel…

JUCKER HAWAII Longboard NEW Hoku in Flex 2Der Longboard Test geht in die fünfte Runde, und mit ihm kommt das Longboard NEW Hoku in Flex 2 von JUCKER HAWAII. Zu einem Preis von ca. 190 € erhältlich, setzt der „Stern“, wie das New Hoku hawai’ianisch liebevoll genannt wird, Akzente am Longboard-Himmel.

Durch die Fiberglas-Bambus-Konstruktion in Verbindung mit kanadischem Ahorn scheint dieses Longboard zu schweben, denn das Deck ist extrem leicht, was aber der Stabilität keinen Abbruch getan hat. Es ist nahezu für alle Alters-, Gewichtsklassen und Einsatzgebiete geeignet, was wiederum seinen drei verschiedenen Flexstufen und seinem Shape zu verdanken ist. Ausgeprägte Nose- und Tailkicks ermöglichen eine Menge von Tricks.

Hier gibt es das JUCKER HAWAII Longboard NEW Hoku in Flex 2

Auf Grund der Drop Through Achsmontage macht gemütliches Cruisen in der Stadt erst so richtig Spaß, wobei aber gleichzeitig bei höheren Geschwindigkeiten eine tiefere Straßenlage ermöglicht wird. Kurzum, dieses Hoku ist perfekt in puncto Carven, leichter Downhill, Cruisen und Urban Freeride. Wer also geballten Spaß haben möchte, der „Stern“ steht bereit. Ein ausgezeichnetes Produkt, dessen Kaufempfehlung seitens des Longboard Tests nur noch Formsache ist.

Das Fazit zum Longboard Test

Der aktuelle Longboard Test hat die Bühne verlassen, nun ist die Praxis gefragt. Auf welche Art von Longboard die Wahl fällt, ob Longboard Dancer, Downhill Longboard, Mini Longboard, Pintail Longboard oder Elektro Longboard, ist eine Frage von Aktionismus & Power, die auch der Longboard Test nicht beantworten kann. Es bleibt den Boardern also nur noch „Hals- und Beinbruch“ und eine Menge Spaß für die kommende Freiluftsaison zu wünschen.